New Album HENRY IV

Nicole Johänntgen – Saxophon (CH/D)
Jon Ramm – Posaune (USA)
Steven Glenn – Sousaphon (USA)
Paul Thibodeaux – Schlagzeug (USA)
– Audio / Videos
– Pressetext
– Fotos
– Presseberichte
- Chapter 4 Nicole Johänntgen 03:46
- Love is for you Nicole Johänntgen 05:51
- Open your heart Nicole Johänntgen 04:45
- Revolutionary Nicole Johänntgen 03:41
- Peace in our heart Nicole Johänntgen 03:18
- The river breaking free Nicole Johänntgen 05:01
- We never give up Nicole Johänntgen 06:10
- Life Nicole Johänntgen 06:20
- Too Loose Nicole Johänntgen 06:25
- Discoland Nicole Johänntgen 05:51
- Sweet And Honest Nicole Johänntgen 07:32
- Biological Nicole Johänntgen 06:27
- Zydeco Nicole Johänntgen 08:47
- Dig Deep Nicole Johänntgen 05:22
- Fahrtwind Nicole Johänntgen 05:29
- Guetnachtlied Nicole Johänntgen 01:35
- I’m Feelin’ Dank Nicole Johänntgen 06:38
- Nachtspaziergang Nicole Johänntgen 08:04
- Good Morning New Orleans Nicole Johänntgen 05:11
- Ghostbusters Nicole Johänntgen 10:14
- Tanzbär Nicole Johänntgen 11:02
- Henry X Nicole Johänntgen 06:23
- Sweet And Honest Nicole Johänntgen 08:33
- One More Piece Of Chocolate Nicole Johänntgen 04:05
- Henry Nicole Johänntgen 05:58
- Oh Yes My Friend Nicole Johänntgen 04:23
- Nola Nicole Johänntgen 05:07
- Slowly Nicole Johänntgen 06:40
- The Kids From New Orleans Nicole Johänntgen 06:45
- They Missed Love Nicole Johänntgen 05:28
- Take The Steam Train Nicole Johänntgen 02:55
Henry die Vierte – live und analog
„Henry“ groovt und rumpelt, pustet und schmettert vom New-Orleans-Jazz inspiriert. „Henry“ kommt
mit Schmiss, aber auch Subtilität daher. „Henry“ taumelt zwischen Melancholie und Lebensfreude.
Seit 27 Jahren steht die saarländische Saxophonistin Nicole Johänntgen auf der Bühne und spielt den
Jazz mit Herzblut.
2016 verbrachte Johänntgen ein halbes Jahr in in New York. In dieser für sie bedeutsamen Zeit reiste sie
ebenso zur Wiege des Jazzes nach New Orleans. Dort nahm sie ihre Kompositionen mit Musikern in der
Besetzung Sousaphon, Posaune, Schlagzeug und Saxophon auf. Aus der Aufnahme entstand nicht nur Musik
fürs Herz sondern auch tiefe Freundschaft. Somit geht die Band mit Jon Ramm an der Posaune, Steven Glenn
am Sousaphon und Paul Thibodeaux am Schlagzeug im Herbst 2026 auf mittlerweile Henry IV CD-Release-
Tournee.
Der fulminante und legendäre „Second Line“-Schlagzeug-Groove von New Orleans trifft auf das pumpende
Sousaphon, das den Bassbereich bedient und den harmonischen Boden legt für feurige Improvisationen
zwischen Posaune und Saxophon. Nicole Johänntgen hat ihre Mitmusiker, die allesamt in New Orleans damals
lebten und mittlerweile verstreut in ganz Amerika leben, über gemeinsame Bekannte kennengelernt.
Zum Zusammenspiel mit dem Sousaphon inspirierte der amerikanische Saxophonist Arthur Blythe, der in den
Neunzigerjahren mit Tuba, Conga und Cello auf sich aufmerksam machte. Eine weitere Inspirationsquelle findet sich in der Familie. Nicole Johänntgens Vater Heinrich „Henry“ Johänntgen spielte zu ihren Schulzeiten in den frühen Morgenstunden die Posaune als Weckruf, dass es Zeit ist aufzustehen. „Henry“ ist eine Hommage an ihre Familie.
Nicole Johänntgen hat bis dato 36 Alben aufgenommen, wovon 33 bisher erschienen sind. Sie wurde mehrfach
ausgezeichnet, ist auf den sozialen Medien Influencerin und erhielt im Mai 2023 den Lichtenburgpreis.
„Nicole has something very special in her playing – a big and generous heart. An exceptional energy!“
David Liebman
Press Release
High-resolution Pictures







Reviews
„Herrliche Bläsersätze wechseln ab mit improvisierten Passagen, die meisten Stücke sind ‚lüpfig‘, es gibt vereinzelt aber auch elegische Klänge. ‚Henry‘ ist ein knappes, konzentriertes und höchst gelungenes Album. Es zeigt, dass man – wie in der guten alten LP-Zeit – auf unter 40 Minuten alles sagen kann und dass Tradition und Innovation jederzeit in einen lebhaften Dialog treten können. Diese Musik ist mehrheitsfähig, höchst tanzbar – und sie macht ganz einfach glücklich.“ NZZ am Sonntag
„Eine gelungene Kombination von New Orleans Jazz mit zeitgenössischen Sounds.“ Spiegel Online
„Ein spannendes Album, das Respekt vor den musikalischen Traditionen mit Experimentierfreude verbindet. Ein Genuss.“ Coopzeitung
„Bestechend ist die kammermusikartige Subtilität.“ Bieler Tagblatt
„Ein verspieltes, lebensfrohes, zärtlich-gelassenes kleines Meisterwerk.“ Tagblatt der Stadt Zürich

